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RFP

Migration in die Zukunft

Unsere Traditionen reichen in die Vergangenheit zu den ersten IBM Mainframes zurück.
Migration von Altsystemen auf führende Computerplattformen wurde zum Ziel des Unternehmens. Für viele unserer Kunden dient solche Migration als Transformationsmittel bei der Entdeckung neuer Möglichkeiten.
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ERP-System für Textilunternehmen

Branche

Fertigung

Kunde

Unser Kunde ist ein führender Textilhersteller, der sich auf Frauenunterwäsche spezialisiert. Das Unternehmen hat seine Handelsvertretungen in Belarus und Russland. Die Produktion des Unternehmens wird in über 40 Ländern verkauft (GUS–Staaten, baltische Länder, Westeuropa, Asien und Afrika).

Ziele des Projekts

  • Integration von allen Geschäftsrozessen (Verkauf–Ressourcenplanung–Produktion–Marketing) in ein einheitliches System
  • Entwicklung von Finanzanalysen und Management–Tools für das Topmanagement des Unternehmens
  • Reduzierung von Verarbeitungskosten der Informationssysteme durch die Unifizierung verschiedener Anwendungen, die bei einzelnen automatisierten Geschftsprozessen verwendet wurden

Projektübersicht

Das Projekt wurde mit Hilfe von ERP II Microsoft Business Solutions Axapta 3.0 implementiert und beinhaltete:

  • Umwandlung der Informationssysteme des Unternehmens
  • Entwicklung der Software–Spezifikationen zur Implementierung aller Geschäftsprozesse
  • Erweiterung der Axapta Standardfunktionalität für Spezifikationen

Die Systemfunktionalität beinhaltet:

  • Dreischichtige Planung auf Grund von ISO 9000 für Vertrieb, Hauptproduktion, Hilfsproduktion, Lieferung, Finanz, Menschenressourcen, Ausstattung und Energieressourcen
  • Kalkulation der Kosten und der Multiwährungspreislisten (nach Distributionsbereichen)
  • Vertriebsmanagement (Verkauf der Hauptprodukte und anderes)
  • Produktionsmanagement (Hauptproduktion einschließlich 4 Auftragnehmer und Hilfsproduktion)
  • Lagermanagement (Rohstoff, halbfertige und fertige Produkte)
  • Lieferungsmanagement (für alle Unternehmensaktivitäten)
  • Berechnung der Investitionen in immateriellen Anlagewerten
  • Berechnung des Anlagevermögens
  • Liferanten–und Kundenzahlungen
  • Management der Menschenressourcen
  • Kalkulation der Lohnauszahlung
  • Business–Berechnung (einschließlich Steuern und Beiträge)

Folgende Axapta–Module wurden zur Implementierung der Systemfunktionalität verwendet

  • Base Package (Oracle)
  • Financials I
  • Fixed Assets
  • Payroll
  • Staff Administration
  • Trade
  • Trade Agreements
  • Logistics
  • Production I & II (Routing Management)
  • Master Planning
  • Resources
  • Warehouse Management I & II
  • CRM (Sales Force Automation, Sales Management)
  • Dimensions
  • Business Analysis
  • Database log
  • Windows MorphX Development Suite, X++

Die Zahl der Benutzer ist 370 (Topmanagement des Unternehmens, Leiter und Spezialisten der Finanz–, Handels–, Produktions–und Technologieabteilungen; Produktions–, Lager–, Handels–und Lieferungsmanager).

Projektabwicklung

Das Projekt wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden bei Verwendung der eigenen IBA–Technologie durchgeführt, die DIN EN ISO 9001:2000 und SEI CMMI Level 4 entspricht.

IBA verantwortete für:

  • Diagnose
  • Analyse
  • Design
  • Entwicklung
  • Testing
  • Verteilung
  • Garantiebedienung

Das IBA–Team bestand aus 9 Analytikern und 9 Entwicklern. Die Teammitglieder besitzen 20 Axapta–Zertifikate (mit Zertifikaten von GNAD, AGAT und AGGT kommt die endgültige Zahl auf 35).

Begonnen im Januar 2003  wurde das Projekt im November 2008 erfolgreich beendet.

Projektergebnisse

Im Laufe des Projekts hat IBA die Informationstechnologie des Unternehmens umgesetzt. Folgende Lösungen wurden implementiert:

  • Informationstechnologie für die Schaffung des neuen Produktmodels
  • Dreischichtige Planung der Unternehmensoperationen und Kommunikation zwischen den Abteilungen
  • Kalkulation der Produktionskosten und Verkaufspreise
  • Systematisierung und Strukturierung der Design–und Technologie–Information
  • System zur Verwaltung der täglichen Unternehmensaktivitäten
  • Veränderung in der Kostenkalkulation der hergestellten Waren.

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