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Migration in die Zukunft

Unsere Traditionen reichen in die Vergangenheit zu den ersten IBM Mainframes zurück.
Migration von Altsystemen auf führende Computerplattformen wurde zum Ziel des Unternehmens. Für viele unserer Kunden dient solche Migration als Transformationsmittel bei der Entdeckung neuer Möglichkeiten.
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Das System der Videoüberwachung IBA ASE (All Seeing Eye)

Das System der Videoüberwachung IBA ASE ist ein Soft-und Hardware-Komplex, das eine ununterbrochene sowie Tag- und Nacht- als auch Ereignisüberwachung an Zahlungs- und Auskunftsterminalen und Geldautomaten sichert.

Systembestimmung

Das System der Videoüberwachung IBA ASE ist für die Führung eines Videojournals an den Anlagen für die Selbstbedienung verschiedener Vendoren (Terminale, Geldautomaten) bestimmt. Das Journal enthält eine Reihe der graphischen Aufnahmen, die mit Aufschriften versehen und mit bestimmten Vorgängen in der Anlage verbunden sind. Als Vorgang wird jede Informationsmeldung verstanden, die die Änderungen im Zustand der Selbstbedienungsanlage beschreibt: physische Zustandsänderung der Anlage, die Aufzeichnung in der elektronischen Datei des Journals, zum Beispiel bei dem Einstellen der Karte, der Augabe des Geldes, der Rückgabe der Karte, der Öffnung der Safetür, die Reaktion der Außensensoren.

Systembeschreibung

Das Programmkomplex kann an den Anlagen solcher Hersteller wie WincorNixdorf, NCR, Diebold, IBA, Tusson und anderen funktionieren. Das System der Videoüberwachung IBA ASE erlaubt den Anschluss bis zu 8 Quellen der Videoergreifung. Die Videoergreifung kann von einigen Quellen gleichzeitig erfolgen.

Das System erlaubt den Anschluss verschiedener Schutzsensoren zur Selbstbedienungsanlage, auf deren Grundlage die zusätzlichen Befehle auf Videoergreifung im Falle der außerplanmäßigen Situationen im Betrieb der Selbstbedienungsanlage gegeben werden können.

Die Angaben zur Videoüberwachung können im äußeren und inneren Träger der Selbstbedienungsanlage gespeichert werden. Der Umfang der im Videoarchiv gespeicherten Angaben ist ein regulierbarer Parameter.

Das System bietet einen bequemen Zugang an die Daten der autorisierten Benutzer (Bankmanager, Bewachungsdienst) mittels der Netzprotokolle (HTTP, FTP) von jeder entfernten Selbstbedienungsanlage mit dem Ziel des schnellen Erhaltens der Videoinformation. Die Informationssuche kann nach den eingegebenen Parametern (Datum/Zeit, Nummer der Kundenkarte, Zeitspanne, Benutzervorgänge, solche wie “die Karte ist eingestellt”, “das Geld wurde erhalten”, “der Kassenzettel wurde ausgedruckt” und andere) erfolgen. Die Information kann von der Anlage kopiert, ausgedruckt und weitergegeben werden. Im Systeminterface ist das ganze Spektrum der Kundenoperationen.

Schlüsselbesonderheiten des Systems der Videoüberwachung:

  • die Arbeit mit der Software verschiedener Entwickler (z.B. WincorNixdorf, NCR, Diebold u.a.)
  • der gleichzeitige Betrieb einiger Kameras
  • der Anschluss der zusätzlichen Geber (Vibrationsgeber, Thermogeber u.a.)
  • das System der Benachrichtigung der Servicedienste der Bank
  • das System der Klassifizierung der Vorgänge
  • die Aufzeichnung der Videoinformation vor dem Beginn der Vorgänge (PreRecord)
  • die Synchronisierung des Systems der Aufnahme mit den Journals in der Anlage
  • das flexible System der Informationssuche
  • die entfernte Sammlung des Videoarchivs
  • der Einschluss in die Videoaufnahme zusätzlicher Information (Kartnenummer, Kassenzettel)
  • On–line und off–line Betrieb
  • die Datenkompression
  • die Unterstützung verschiedener Operationen (das Ersetzen der Ausrüstung, der Informationsaustausch mit den entfernten Archiven)
  • das selbsteinstimmende System (Schärfe, Fokus, Beleuchtung u.a.)
  • die Gewährleistung der ganzheitlichen Information (die Aufschriften zur Videoinformation u.a.)
  • der Betrieb im Regime der Kundenbedienung und während der Serviceoperationen
  • die Unabhängigkeit des Systems von der Ausrüstung (der Typ der Videokamera, der Geber usw.)
  • die fehlende Einwirkung des Systems auf das Funktionieren der angeschossenen Software (Prozessorladen u. Ä.)
  • die Möglichkeit der dauernden Speicherung der Information
  • das Fehlen der zusätzlichen Forderungen zu der eingestellten Einrichtung
  • die Möglichkeit der Integration mit den vorhandenen Systemen anderer Hersteller
  • das Vorhandensein der Licht–und Lautsignalgebung

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