Integration und Transfer der Altsysteme

Branche

Reifen und Gummiwaren

Kunde

Unser Kunde ist ein führender weltweit bekannter Reifenhersteller. Das Unternehmen produziert und vermarktet Reifen, verschiedene Linien von Gürteln, Schläuchen und andere entwickelte Gummiprodukte für Transportindustrie auf verschiedenen Industrie–und Verbrauchermärkten, als auch gummibezogene chemische Waren für unterschiedliche Anwendungsziele. Unser Kunde verwaltet über 100 Betriebe in 29 Ländern.

Projektübersicht

Das Projekt unter dem Titel “Integration and Transfer of Legacy Systems” (ITLS) ist zur Anpassung der ursprünglich für die Betiebe des Kunden in Deutschland konzipierten SAP–Objekte an die Betriebe in anderen Ländern bestimmt. Die Projekterweiterung umfasste folgende Bereiche: Buchhaltung, Einkauf, Reifenproduktionskosten, Spezifikationen, Etikettierung, Verwaltung des Betriebs und den Betrieb Mold Mgt.

Projektdurchführung

IBA implementierte das Projekt in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden. IBA war zuständig für Programmanpassung, Berichte, Transaktionen, Tabellen und andere FI/CO–Objekte und hatte das Ziel, die Bedürfnisse und Erwartungen jedes Landes zu erfüllen, als auch in Beratung bei der FI/CO–Kundenanpassung zu stehen. Die Blueprint–Phase befand sich auch im Prozess der Erarbeitung für die Buchhaltung im Betrieb (Frankreich). Weiter erstreckte sich das Projekt in den Betrieben in der Türkei und Großbritannien. Verschiedene Phasen des Projekts für unterschiedliche Länder wurden parallel implementiert.

Die IBA Group engagierte sich bei der Verbesserung von PM Cockpit, einem Tool zur Unterstützung und Verwaltung von Quellobjekten des PM–Moduls. Das PM–Modul implementierte eine spezielle Logik und Regeln zur Verwaltung bestimmter PM–Objekte. Diese Regeln wurden zum Support spezifischer Produktionsprozesse ausgearbeitet. Zur Zeit war die Verbesserung den Betrieben in Luxemburg vollbracht worden, aber bald wurde sie andere Betriebe umfassen. Die Arbeit bestand aus zwei Phasen, und nämlich aus der Umsetzung des alten Moduls auf eine objekt–orientierte Plattform und aus der Implementierung der neuen Funktionalität.

Die IBA Group nahm an der Implementierung eines Produktionsmoduls (SAP–PP) in einer Gießerei in Luxemburg teil. Das Projekt beinhaltete sowohl Kundenanpassung, als auch die Entwicklung des Interfaces für den Datenaustausch mit einer Reihe von Shopfloor–Systemen.

Projektergebnisse

Der Kunde bekam eine qualitätshohe Anwendung, die die letzten Technologien einschloß. Mit Beibehaltung aller Charakteristiken der alten Anwendung bot die neue Lösung eine erweiterte Funktionalität und erfüllte Bedürfnisse verschiedener betriebe unseres Kunden. Der Kunde reduzierte Kosten bei hoher Qualität. Alle Aufträge wurden plangemäß ausgeführt und sogar bertroffen Qualitätsansprüche des Kunden.

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