Neues Medienlabor

Industrie

Medien

Kunde

Unser Kunde ist ein Beratungs–und Entwicklungslabor, das active, reaktive und interaktive Objekte und Installationen in Medien–basierten Umgebungen und Architekturen anbietet. Die Interaktion wird in Museen, Ausstellungen und besonderen für die Technologie des Machtbarkeitsnachweises ausgestatteten Räumen organisiert.

Projektübersicht

T–Gallery ist ein besonderer Raum in Bonn, Deutschland, in dem die koordinierte Interaktion von einer breiten Palette der Technologieprototypen in Telekommunikation und neuen Mediensektoren demonstriert wird.

Das Ziel des Projektes ist die Integration verschiedener Arten der mobilen, visuellen, telekommunkativen sowie anderen Erkennungsfähigkeiten in eine gemeinsame auf dem Szenario basierte Umgebung.

Eine der gestellten Aufgaben war die Organisierung der Videokonferenz, bei der Designer, Manager udn Endbenutzer in eine interaktive Besprechung des Designs eines neuen Autos involviert sind. Sie sollten einander sehen, dabei war der Hintergrund (z.B. Möbelstücke oder andere Personen) aus dem Videoband ausgeschlossen. Verschiedene Manipulationen mit dem 3D–Automodell, darunter die Rotation, Hinweisung oder Skalierung waren möglich. Einige der Konferenzteilnehmer konnten anhand mobier Geräte kommunizieren (Video sehen und das Objekt betätigen), indem die anderen an den Diskussionen teilnehmen und das Modell per Handbewegungen vor einer speziellen Wand mit einem integrierten Bildschirm, Video–und Audioanlagen betätigen sollten.

Dieses Problem wird in folgende Teile aufgegliedert:

  • die Bereitstellung der zuverlässigen und wenig Wartezeit fordernden Videokonferenzen mit mehreren Personen unter Anwendung der letzten HTML5 (WebRTC) Technologien
  • die Gestaltung des Beginns und des Schlusses der Online–Konferenz und die Überwachung der Teilnehmerliste mit Hilfe eines internen auf dem Szenario basierten Server (geschrieben auf Ruby on Rails mit dem EventMachine–Support)
  • die Analyse, mit dem Ziel der Integration von KINNECT mit HTML5 Video, um das Hintergrundbild auszuschneiden, auf dem die anderen Personen im Raum, die Ausstattung und die Möbel aufgenommen sein können
  • die Analyse der Möglichkeiten der Implementierung der Videokonferenzen auf den mobilen Geräten solchen wie Android und Chrome an Android
  • die Analyse des Betriebs des 3D–Systems im Hinblick auf dessen Sicherstellung des Videos auf der Konferenz
  • die Durchführung der automatischen Teste der Applikation auf mobilen Geräten. Die Logik beinhaltet die Auswahl eines Autos und die Rotation eines Modells.

Projektausführung

Das Projekt wurde in mehreren Stufen umgesetzt. Der erste Schritt bestand darin, die bestehende Infrastruktur und die Fallbeispiele des Labors zu analysieren und neue Ideen zu sammeln. Nachdem die erste Phase abgeschlossen war, erhielt IBA die Aufgabe, die aktuellen HTML5–Möglichkeiten im Hinblick auf die Videokonferenzen zu untersuchen und die vorhandene Umgebung für das Testen auf mobilen Geräten zu verbessern. In der dritten Stufe des Projekts musste man eine entsprechende Bibliothek entwickeln, Videokonferenzen demonstrieren und die Applikation auf mobilen Geräten testen. Darüber hinaus musste man alle notwendigen Unterlagen bereitstellen und den Plan für die weitere Entwicklung vorlegen.

Technologien:

  • HTML5
  • JS (google closure, js)
  • Node JS
  • Nginx
  • Java (netty server, special protocol and video libraries)
  • Android SDK
  • Ant
  • Ruby

Tools:

  • Eclipse
  • IDEA
  • Git
  • Operationssysteme und Tools:
  • Ubuntu Linux
  • Oracle Virtual Box
  • Android.

IBA arbeitete vor Ort mit dem Kunden zusammen, in der engen Kooperation mit dessen Design, Managemen–und Entwicklungsteams.

Der Codeträgerserver (git) und der Virtualisierungsserver befinden sich vor Ort bei dem Kunden.

Tägliche Treffen und wöchentliche Statusberichte sorgten für das effective Management und die erfolgreiche Implamentierung des Projektes.

Projektergebnisse

IBA analysierte erfolgreich komplexe Medien–und Technologiebereiche, bewies die Stichhaltigkeit der Konzept–Bibliothek und demonstrierte die Prototypen für die Ausführung der Aufgabe einer Videokommunikation unter meheren Personen und automatisierte Tests auf einer mobilen Umgebung.

Die KINNECT–, Mobile–und 3D–Modellierungsintegration–Probleme waren analysiert und die geigneten Roadmaps wurden erstellt. Wie der Kunde mitteilt, waren alle Aufgaben in einem vergleichsweise kurzen Zeitraum und mit guter Qualität ausgeführt.

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