Aufstieg in die 1. Liga

Die Zeitschrift “Ost-West Contact” veröffentlichte einen Artikel über die tschechische IT-Branche und die IBA Group.

“Neben den klassischen Industriezweigen Tschechiens, zu denen die Automobilindustrie, aber auch die Petro-, Pharma- und Glasindustrie gehören, nimmt der Bereich IT und Telekommunikation eine wachsende Bedeutung ein. Bis 2009 sollen auf dem IT-Markt bis zu 75.000 Menschen arbeiten — und dies sowohl in nationalen als auch verstärkt in internationalen IT-Firmen. Aktuell beschäftigt die tschechische IT-Branche 56.000 Arbeitnehmer, dies entspricht einem Zuwachs von 71 Prozent seit dem Vergleichsjahr 2000. In den kommenden Jahren werden nach Angaben der Czech ICT Alliance Umsatzsteigerungen zwischen 8,5 und neun Prozent jährlich erwartet. Das größte Wachstumspotenzial wird dabei innerhalb des Segments IT-Dienstleistungen gesehen, die sich in die Untersektoren IT-Beratung, Managed Services, Software Development und IT-Outsourcing-Leistungen aufgliedern lassen. Nach Indien und China zählt die Tschechische Republik zum drittgrößten Outsourcing-Standort weltweit. Innerhalb des europäischen Umfelds nimmt Tschechien eine führende Stellung vor Polen und Ungarn ein. Über zwei Drittel (81 Prozent) der Firmen sind an langfristigen Partnerschaften in Form von Handelsvertretungen mit ausländischen Firmen innerhalb und außerhalb der Tschechischen Republik vertreten. Die am häufi gsten angebotenen Dienstleistungen innerhalb des Outsourcing-Umfelds sind Softwareentwicklung und Systemintegration. Führend auf dem tschechischen Outsourcing-Markt ist die einheimische Firma CertiCon. 2003 als Spin Off aus der Fakultät für Wirtschaft der Technischen Universität Prag hervorgegangen, verfolgt sie das Ziel, Wissen und Interessen der Anbieter mit den Bedürfnissen des Marktes innerhalb eines gesamtwirtschaftlichen Konzeptes zu vereinbaren. Auch multinationale Firmen wie DHL, Sun-Microsystems, SAP, Hewlett Packard oder Red Hat entdecken den tschechischen IT-Markt — und das nicht erst seit der Eingliederung in die Europäische Union."

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