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IBA Zahlungssystem

Das IBA-Zahlungssystem bietet eine große Auswahl von Privatkundenservices an. Das IBA-Zahlungssystem ist auf einem Netzwerk der Selbstbedienungsterminale mit der IBA-Software für die IBA Zahlungs- und Auskunftsterminal (ZAT) und IBA-Zahlungsserver aufgebaut.

Funktionen

  • Zahlung für Handy und Festnetz
  • Zahlung für Umlagen
  • Zahlung für Internet und das Kabelfernsehen
  • Kreditzahlungen, der Geldtransfer vom Konto auf Konto
  • REGISTER SYSTEM erlaubt dem Kunden seine oder ihre personale Information und Einstellungen (Telefonnummern, Kontonummern) auf dem Server für den weiteren Gebrauch zu speichern
  • MONITORINGSYSTEM zeigt die Information über den Status des Terminals und dessen Module
  • KONTROLLSYSTEM regelt entfernt die Terminal-Software, die Informationsdateien, die Werbung und die Systeme der Stimmregelung und die Ladung und die Ausschaltung der Terminalkomputer
  • MEDIEN-DIENSTLEISTER-SYSTEM versorgt den Benutzer mit Referenzinformation. Es enthält das Info-System für die Informierung, das Medien-System für die Werbung und das Stimmenleitsystem für den Stimmensupport

Charakterzüge

IBA Zahlungs- und Auskunftsterminal (IBA ZAT)

  • Monitor mit dem Sensorbildschirm (LCD 17”)
  • Der universelle automatisierte Kartenleser, EMV 
  • Pin code Keyboard (Encrypted PIN pad, Triple DES)
  • Thermalprinter für Rechnungen
  • Unterbrechungsfreie Stromversorgung
  • Stereosystem
  • Bargeldempfänger (Option)
  • geheime Videokamera mit der infraroten Hintergrundbeleuchtung (optional)
  • System der Klimakontrolle (Option)
  • System–Computer–Block
  • System–Software auf dem Betriebssystem Microsoft Windows

IBA Zahlungsserver

  • Prozessor: Intel Celeron Intel Pentium (Xeon)  — ab 4 GHz
  • RAM  — ab 1 Gbyte
  • Hard-Disk RAIDS— ab 1 TByte

Prozessingsysteme

  • CardSuite
  • OpenWay
  • Base24
  • SmartVista

IBA-Zahlungsserver Software

  • Betriebssystem Microsoft Windows Server
  • IBA ZahlungsSERVER Software
  • Zahlungsmodule für verschiedene Serviceprovider
  • Anschluß/Abschluß – Module für IBA-SMS-Bankingsystem
  • Anschluß/Abschluß – Module für IBA-Mobile-Bankingsystem. 

 IBA-Zahlungssystem

Operationenüberblick

Ein Terminal schickt eine Anfrage für eine Finanztransaktion an den IBA-Zahlungsserver. Der Server bestätigt die Anfrage, gibt dem Benutzer die notwendige Information von dem Serviceprovider, sendet die Anfrage an das Bearbeitungszentrum der Bank und übergibt die Transaktionsergebnisse zum Terminal. Nach der Beendigung der Operation fügt der Server die Transaktion in die Transaktionendatenbank ein.

Am Ende des Tages sendet der IBA-Zahlungsserver einen Bericht über die abgeschlossenen Transaktionen an das Bearbeitungszentrum der Bank und an das Rechnungszentrum des Serviceproviders.

 

 

 

 

 

 

 

Automated fare Collection System

Industrie

Transport

Kunde

Minsktrans

Überblick

Die IBA Group implementierte ein Automated Fare Collection (AFC) System für den öffentlichen Verkehr nach dem Gewinn einer Ausschreibung, die von Minsktrans, dem Hauptverkehrsunternehmen in Minsk, der Hauptstadt von Belarus vergeben worden war. Minsker Behörden hatten das Ziel, das in den öffentlichen Verkehrsmitteln der Stadt funktionierte Ticketing-System zu verbessern, um es effizienter zu gestalten und Minsk als eine moderne Stadt für Besucher der Eishockey-Weltmeisterschaft 2014 zu präsentieren.

Die Anforderungen der Kunden enthielten wettbewerbsfähige Kosten, kurze Einführungszeit und hohe Sicherheit. Das System wurde in der U-Bahn (Metro), Bussen, Trolleybussen, Straßenbahnen und in der Stadtbahn in Minsk eingesetzt.

Das von der IBA angebotene AFC-System ist dem System Oyster Card in London ähnlich. Allerdings setzt IBA POS, Karten- und Papierticket Validatoren, Inspektor Terminals, Bordcomputer und Software zusammen. Alle Daten fließen ins Datenverarbeitungszentrum, was dem Kunden ermöglicht, aus dem Wissen zu profitieren, das das System anbietet, wie die Menschen in der Stadt fahren. In einigen Fällen können diese Daten so wertvoll wie das AFC-System selbst sein.

Die AFC-Infrastruktur umfasst Karten-Validatoren, Papierticket Validatoren, Onboard-Controller, Bordcomputer, Inspektor Terminals, POS-Terminals, einen Fahrkartenschalter und ein Bearbeitungszentrum.

Ein Onboard-Controller ist mit einem Bordcomputer verbunden und tauscht Daten mit dem Bearbeitungszentrum über den GPRS Kommunikationskanal aus. Das Bearbeitungszentrum sammelt alle Betriebsdaten und steuert alle Prozesse in der Akzeptanz-Infrastruktur.

Der am Bord eines Fahrzeuges oder an einem Bahnsteig montierte  Karten-Validator nimmt Tarife an. Wenn ein Passagier eine Fahrkarte an einen Karten- Validator zweimal anlegt, wird das Kartenguthaben angezeigt. Der Karten- Validator informiert den Fahrgast über die Ergebnisse der Zahlung durch laufende Textzeile, Leuchtzeichen und Tonsignal.

Der Papierticket-Validator akzeptiert einzige Papiertickets. Die Informationen über eine Reise des Fahrgastes wird auf einem Papierticket gedruckt, einschließlich Datum, Uhrzeit, Art des Transportmittels und Strecke. Das Sendungsgerät überträgt die gedruckten Informationen auf den Papiertickets-Validator über den Onboard-Controller.

Die meisten Punkte des Kartenverkaufs liegen im Fahrkartenschalter. Minsktrans hat verlangt, dass weder PC noch Tablette innerhalb Fahrkartenschalter  installiert werden, um Raubüberfälle zu vermeiden. IBA hat eine Lösung durch den Einsatz POS-Geräten mit kontaktlosem Kartenleser gefunden. Neben den kontaktlosen Karten unterstützen die POS-Geräte übliche Finanztransaktionen.  

Das AFC-System bietet ein hohes Niveau der Sicherheit, weil eindeutige Schlüssel dynamisch für jede kontaktlose Karte erzeugt wird, und die sichere Lagerung der Schlüssel wird in den Peripheriegeräten bereitgestellt. Das System verfügt über das Backup, das den Betrieb des Systems im Falle einer GSM-Kommunikation mit dem Beabeitungszentrum behält.

Architektur

 Das Automated Fare Collection System wird von der IBA für den öffentlichen Verkehr in Minsk entwickelt

Sachverhalte und Implementation

Jeder Transport, sei es Bus, O-Bus oder Straßenbahn, hat viele Besonderheiten in Bezug auf die Hardware-Installation und Stromversorgung. IBA hat beschloßen, Datenübertragungsstandards der Automobilindustrie zu verwenden. Alle Geräte in einem Transportfahrzeug verwendet einen CAN (Controller Area Network) Bus, der den Mikrocontroller und Peripheriegeräten ermöglicht, miteinander in einem Fahrzeug ohne Homecomputer zu kommunizieren.

Das Fernsteuersystem war erforderlich, um eine große Anzahl von Peripheriegeräten zu betreiben. Ein Online-System würde aufgrund der geringen Qualität der Kommunikationskanäle nicht richtig funktionieren. IBA traf die Entscheidung, ein Offline-System mit einer Funktion der Fernübertragung von Betriebsdaten und Software-Fernsteuerung über GSM zu erstellen.

Etwa 40 Prozent der Fahrten in Minsk wurden mit Papiertickets bezahlt. Um das Problem zu beheben, schlug IBA vor, die Validatoren für Papierticket als Teil des AFC-Systems zu verwenden. Ursprünglich war unser Vorschlag, ein  komplett  kontaktloses System zu schaffen. IBA untersuchte die Möglichkeit der Verwendung von dem I-Code und den MIFARE Ultralight-Karten als Einzeltickets, aber es erwies sich, zu teuer zu sein. Deshalb wurde die Entscheidung getroffen, die Karten mit Papiertickets zu ergänzen.

Die U-Bahn erforderte, jede Operation sollte mit einer kontaktlosen Karte bei dem U-Bahnsteig weniger als 0,3 Sekunden in Anspruch nehmen und gleichzeitig eine hohe Sicherheit garantieren. IBA fand eine Lösung, die Technologie MIFARE PLUS mit NXP SAM-Modulen im AV2-Modus zu kombinieren.

Ein weiteres Thema war ein legales elektronisches Bezahlsystem, das in der U-Bahn funktionierte. Es basierte auf der Technologie MIFARE Classic. Die Nachteile schlossen unflexible Tarifpläne und die Notwendigkeit für die Fahrgäste ein, die vorherige Karte gegen eine neue Monatskarte auszutauschen, und für die U-Bahn war es, eine Vielzahl von Karten auszugeben.

IBA wählte den MIFARE PLUS Security Level 3, einen hohen Sicherheitsstandard aus, der für die Verarbeitung von Finanztransaktionen konzipiert ist. Am Anfang des Projektes wurde ein Fallbeispiel von Hacken von MIFARE Classic Karten bereits bekannt. IBA führte eine Marktforschung durch, um Hard- und Software zu finden, die MIFARE PLUS für das  AFC-System unterstützt. Überraschend zeigte eine Studie der IBA, dass Hersteller nur erklärten, dass sie solche Funktionalität anboten, aber in der Wirklichkeit gab es keine gut funktionierende Lösung. IBA entwickelte ihre eigene Lösung und erstellte Hard- und Software, die die MIFARE PLUS-Technologie völlig unterstützt.    

Ergebnisse

Im September 2013 unterzeichnete IBA ein Abkommen mit Minsktrans. Im Dezember 2013 wurde ein Pilotprojekt eingeführt. Das im April 2014 erfolgreich abgeschlossene System ertrug den Zustrom von den Eishockey-Fans, die die 2014 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft besuchten.  

Nach der Inbetriebnahme des AFC-Systems veranstaltete IBA ein Training der Belegschaft von Minsktrans, damit sie den technischen Support unabhängig leisten konnten.

Dadurch hat der Kunde die volle Kontrolle über die Prozesse gewonnen, die in den öffentlichen Verkehrsmitteln ablaufen. Derzeit verarbeitet Minsktrans mehr als eine Million Kartentransaktionen pro Tag und mehr als 300.000 Papiertickets pro Tag. Mehr als 15.000 Kartenvalidatoren und mehr als 3.000 Entwerter funktionieren in den öffentlichen Verkehrsmitteln der Stadt.

Das POS-Netz beträgt mehr als 400 Punkte des Kartenverkaufs, und 400 Prüfterminals werden verwendet, um Fahrpreise in öffentlichen Verkehrsmitteln zu überprüfen.

Elektronische Tickets bieten zusätzliche Flexibilität bei der Tarifplänen. Heute kann eine Transportkarte sechs verschiedene Arten von Tarifen gleichzeitig enthalten. Jeder Tariftyp kann für jede Kombination von Transportfahrzeugen geschaffen werden.

Um Transportkarten zu verkaufen, verwendet Minsktrans die vorhandenen Terminals, die von Verkäufern bedient werden und mit POS ausgestattet sind. Darüber hinaus entwickelt IBA Selbstbedienungsterminals. Passagiere können einfach eine Transportkarte in bar oder mit der Kreditkarte aufladen.

Die IBA Group hat auch eine ähnliche Lösung für die Stadtbahn der  Belarussischen Eisenbahn entwickelt und die beiden Lösungen in ein vereintes AFC-System integriert. Das neue System kann mit unterschiedlichen Informationssystemen kombiniert werden.

Öffentliche Verkehrsmittel und Stadtbahnlinien Minsk befördern etwa 2.000.000 Passagiere pro Tag. Für jede Transaktion werden mehr als zehn Datenfelder ausgefüllt, einschließlich Datum und Uhrzeit, Art, Strecke, Registriernummer, Standort des Fahrzeugs, Kosten für Reise und Prüfergebnisse der Fahrpreise.

Das AFC-System verfügt über ein Analyseuntersystem, das verschiedene Berichte auf dem Betriebssystem, einschließlich der Personenbeförderung, Anzahl und Art der verkauften Tickets und Funktionsfähigkeit von Peripheriegeräten erzeugt.

Das Analyseuntersystem erkennt auch illegale oder gestohlene Karten und unbezahlte Auffüllung der Karten. Solche Karten werden automatisch in die Sperrliste gestellt und werden von dem AFC-System nicht bedient.

 

IBA NFC Lösung

Das System der kontaktlosen Technologien IBA NFC SOLUTION ist für die Organisierung im Betrieb oder in einer Bildungsanstalt einer automatisierten Kontrolle des Zugangs und der Arbeitszeitaufzeichnung bestimmt. Das System bietet unter anderem die Möglichkeit der Entwicklung eines inneren korporativen Systems des bargeldlosen Zahlungsverkehrs.

Systembeschreibung

Das System stellt ein Soft-und Hardware-Komplex dar, das für die Einführung eines einheitlichen Systems der Zugangskontrolle, der Arbeitszeitaufzeichnung und der Organisierung des inneren bargeldlosen Zahlungsverkehrs für die Waren und Dienstleistungen in den Betrieben und Bildungsanstalten.

Systembestand

  • Zentraler Server des Systems (bearbeitet alle Anfragen)
  • Verkaufsstellen (Terminale mit den Sensordisplays)
  • Passierstellen (mit den angeschlossenen automatischen Sperren)
  • Punkt der Kartenausgabe (mit dem Kartendrucker)
  • Arbeitsstellen von Administratoren und Buchhaltern

Alle Operationen im System werden mittels einer kontaktlosen Plastikkarte ausgeführt. Das Design der Karte wird vom Betrieb bestimmt.

Funktionalitäten

Das Hauptelement des Systems ist eine kontaktlose Plastikkarte, die jedem Mitarbeiter persönlich gegeben wird. Mittels der Karte und des speziellen Kartenablesers wird der Mensch an den Passierstellen identifiziert (die Karte wird zu einem elektronischen Schlüssel). Auf solche Weise werden die Menschen auf das Territorium des Betriebs, der Organisation oder der Bildungsanstalt zugelassen, genauso wird der Zugang in bestimmte Zonen verweigert. Die kontaktlose Plastikkarte kann auch für die Organisierung eines bargeldlosen Zahlungsverkehrs für die Waren und Dienstleistungen innerhalb eines Betriebs angewendet werden.

Im Falle der Vertragsschließung mit einer Bank kann die Geldeinführung für die Abrechnung innerhalb des Systems IBA NFC SOLUTION von den Zahlungs- und Auskunftsterminalen (Infokiosken) der belorussischen Banken wie eine gewöhnliche Zahlung erfolgen. Nach der Einzahlung von dem Benutzer wird das Geld sofort auf das Konto des Betriebs eingezahlt. Nach einer bestimmten Zeit stellt die Bank das Zahlungsregister zusammen, das in den Betrieb geschickt wird. Gemäss diesem Register macht der Betrieb bestimmte Anrechnungen auf die internen Kartenkonten der Mitarbeiter. Das interne Konto kann für die Organisierung der Sozialleistungen des Betriebs gebraucht werden. Eine bestimmte Geldsumme kann täglich auf die Karten eingezahlt werden, um z.B. für die ermäßigte Verpflegung der Mitarbeiter.

Die zusätzlichen Vorteile des Systems kommen beim dessen Funktionieren in den Lehranstalten zum Ausdruck. Dank dem System der SMS-Benachrichtigungen können die Eltern ständig über den Aufenthaltsort ihrer Kinder informiert werden. Beim Durchführen bestimmter Handlungen (das Passieren der automatischen Sperre, die Bezahlung der Mahlzeit in der Kantine) können entsprechende SMS an die angegebenen Nummern und Adressen abgeschickt werden. Ein großer Vorteil des Systems für die Bildungsanstalten ist die fehlende Notwendigkeit das Kind mit dem Bargeld zu versorgen, den alle Einkäufe werden außschließlich mittels der internen Karte erledigt. Es gibt auch die Möglichkeit die Höchstgrenze für die Geldausgabe festzulegen. Auf solche Weise vermeidet man die rechtswidrige Aneignung der Karten und den Geldverlust, sowie deren zweckentfremdete Verwendung.

Das System erfasst alle Benutzer, ihre Konten, Vorgänge im System, Transaktionen und kann die notwendigen Berichte erstellen.

Hauptvorteile des Systems

  • Sicherung der Kontrolle des Zugangs in den Betrieb oder die Bildungsanstalt
  • Die Möglichkeit der Einführung eines automatisierten Abrechnungssystems innerhalb eines Betriebs (das mögliche Verzicht auf das Bageld für die internen Abrechnungen)
  • Die Möglichkeit der SMS und E-Mail-Benachrichtigungen über die Vorgänge des Benutzers im System
  • Die leichte Integration mit dem System der bargeldlosen Zahlungen in der Republik Belarus
  • Die Ausschließung der Fehler bei den Abrechnungen
  • Die Möglichkeit der Beschränkung des Zugangs in bestimmte Bereiche des Territoriums des Betriebs.

 

© 1993-2017 IBA Group a.s.